Behaglichkeit in Ihrer Wohnung

 

 

 

Ob ein Raum als behaglich wahrgenommen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Maßgeblich ist zum einen das individuelle Empfinden, zu dem u.a. die körperliche Verfassung, die Bekleidung und die Aktivität des Menschen beitragen.

 

Entscheidend sind zum anderen die „Klimabedingungen“ im Raum, also die Temperatur der Raumluft, die Oberflächentemperaturen an Wänden, Fenstern, Böden und Decken sowie die Luftfeuchte, deren Bewegung und Qualität. Als angenehm und behaglich werden bei einer relativen Luftfeuchte von 35 bis 60 Prozent Temperaturen zwischen 19 und 22 °C empfunden. Zur Steigerung der Wohnqualität sollten diese Werte deshalb mit einem handelsüblichen Thermo-Hygrometer (Thermometer und Luftfeuchtigkeitsmessgerät) überprüft werden.

 

 

Scheinbar unglaubliche Unterschiede in den Heizkosten vom bis zu sechsfachen gegenüber dem Hausdurchschnitt sind möglich, nachweisbar und durch falsches Heizen und Lüften meistens

selbst verursacht. Ganz bestimmt sind die Wohnlage und das nachbarliche Heizverhalten von Bedeutung. Noch wichtiger ist aber die richtige und effiziente Nutzung der Heizkörper in der eigenen

Wohnung und da werden immer wieder sehr viele Fehler gemacht, die einen teuer zu stehen kommen können. Auch die Missachtung der richtigen Luftfeuchtigkeit und ein Wärmestau am

Heizkörper verursachen höhere Heizkosten.